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Die Annenpost-Printausgabe ist da!

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Zwölf Seiten, 24 Beiträge und auch Platz für unsere NachfolgerInnen. Die Printausgabe der Annenpost ist voller Geschichten, Interviews und Reportagen rund um den Stadtteil, seine Intitiaven und das Leben.

AnnenviertlerIn zu sein ist keine Sache der Geografie sondern ein Lebensgefühl. Ein Gefühl, mit dem sich die JPR13 Studierenden ein Jahr lang vertraut machen durften. Wir begaben uns auf die Suche nach spannenden Persönlichkeiten, lokalpolitischen Hintergründen, sammelten Erfahrungen bei Interviews und erkundeten die Diversität, die das Viertel ausmacht.

Die Geschichten, die wir auf diesem hyperlokalen Community Webblog aber auch in der Printausgabe der Annenpost veröffentlichten, waren getragen von dem Glauben, dass man die großen Themen im Kleinen findet und die ganze Welt vor der eigenen Haustür beginnt. Wir schlüpften in die Rolle von ReporterInnen, LektorInnen, FotografInnen, in die Rolle von JournalistInnen und versuchten sowohl ethische als auch qualitative journalistische Werte umzusetzen.

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Nun ist unser Jahr vorüber, das Projekt „Annenpost“ wird an den neuen Journalismus & PR Jahrgang übergeben und das Ende unserer Ära wird von den Einen mit lachendem, von den Anderen mit weinendem Auge gesehen. Die Printausgabe soll unser Engagement und unsere Begeisterung für das Annenviertel und seine Geschichten dokumentieren.

Die Best of JPR13 Printausgabe gibt es jetzt auch online.

 

Ein großes Dankeschön an Julia Leibetseder für das tolle Layout.

Stolze Kroatin die sie ist, zieht es Anna nicht nur in ihr zweites Heimatland, sondern auch immer wieder in ihre Wahl- und fast schon Drittheimat Indien. Überhaupt reist die begeisterte Weltentdeckerin von ihrem Zuhause im Annenviertel immer wieder in ferne Ecken der Erde. Ihr Interesse an Integration, verschiedenen Kulturen, und allem was mit Diversität zu tun hat locken sie vor allem in den Nahen Osten, um mal aus einer ganz anderen Perspektive über Glaube und Feminismus zu diskutieren (was sie übrigens auch daheim leidenschaftlich gerne tut). Wenn sie nicht gerade ihre zwei Katzen ärgert, predigt wie wichtig Sprachförderung ist oder gelben Muskateller trinkt, bemüht sie sich, die letzte Phase ihres Pädagogik Studiums abzuschließen. Ihre Ausbildung als Integrations Assistentin und ihre ausgeprägte soziale Ader braucht sie vor allem im JA.M Mädchenzentrum, wo sie als Sozialbetreuerin arbeitet. Von Naturwissenschaften hingegen versteht sie gar nichts aber reden, das tut sie immer gern...

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