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Auf a Tschick mit Lena Hoschek

in LENDWIRBEL von

Der Schlagergarten Gloria hielt Einzug beim Lendwirbel. Die Scherbe war voll mit Gästen, unter ihnen: die talentierte Lena Hoschek. Wir trafen sie zu einer Rauchpause unter freiem Himmel.

Ein so spontanes Interview, dass nicht mal das Handy für gute Fotos bereit war.
Ein so spontanes Interview, dass nur das Handy für Fotos bereit war.

Liebe Lena, Lendwirbel ist‘s, was heißt das für dich?

Dass ich beim Schlagergarten tanzen muss! Wenn Melodien für Millionen auflegen, muss ich einfach aufkreuzen.

Was ist dein Lieblingsschlager?

Tanze Samba mit mir!

Gehst du viel tanzen?

Schau ich so aus, als würd ich nicht fortgehen?

Naja gut ausschauen tust schon. Aber trifft man dich beim Fortgehen auch im Annenviertel?

Also wenn ich wirklich einen draufmachen will, dann bin ich vermutlich im Nachtexpress.

Ein perfekter Tag im Annenviertel…

Beginnt mit Frühstück bei Lupi Spuma. Mittagessen gibts wahrscheinlich in der Scherbe und ins Blendend muss man sowieso.

Was is dein größter Bezug zum Annenviertel?

Lupi Spuma. Die machen ja nach wie vor alle meine Bilder und sind einfach geil.

Triffst du oft Leute, die deine Mode tragen?

Ja, ständig.

Und passt es ihnen?

Ich freu mich total wenn ich Leute in meinen Sachen seh. Die Freude überwiegt der Kritik – ich denk mir nie, das schaut scheiße aus.

Ostrowski entschied sich für die Beatles, wie schauts mit dir aus? Beatles oder Stones?

Keine Chance, dabei eine Entscheidung zu treffen!

Stolze Kroatin die sie ist, zieht es Anna nicht nur in ihr zweites Heimatland, sondern auch immer wieder in ihre Wahl- und fast schon Drittheimat Indien. Überhaupt reist die begeisterte Weltentdeckerin von ihrem Zuhause im Annenviertel immer wieder in ferne Ecken der Erde.

Ihr Interesse an Integration, verschiedenen Kulturen, und allem was mit Diversität zu tun hat locken sie vor allem in den Nahen Osten, um mal aus einer ganz anderen Perspektive über Glaube und Feminismus zu diskutieren (was sie übrigens auch daheim leidenschaftlich gerne tut).

Wenn sie nicht gerade ihre zwei Katzen ärgert, predigt wie wichtig Sprachförderung ist oder gelben Muskateller trinkt, bemüht sie sich, die letzte Phase ihres Pädagogik Studiums abzuschließen.
Ihre Ausbildung als Integrations Assistentin und ihre ausgeprägte soziale Ader braucht sie vor allem im JA.M Mädchenzentrum, wo sie als Sozialbetreuerin arbeitet.

Von Naturwissenschaften hingegen versteht sie gar nichts aber reden, das tut sie immer gern…

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