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Springfestival Diary Eintrag #5: Grande Finale

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Von animalischen Gesängen, über tolle Bühneneinlagen, bis zu atemberaubenden Visuals – das Springfestival 2013 brachte uns um viel Schlaf, doch das nahmen wir gerne in Kauf. Gestern feierten wir noch einmal bis in die frühen Morgenstunden und verabschiedeten uns gebührend von einem viertägigen Trip in die Welt der elektronischen Musik.

 

Irgendwie verspürten wir heute beim Aufstehen eine gewisse Erleichterung, bevor wieder die gewohnten Kopfschmerzen zurückkamen. Wir haben auch den letzten Tag des Springfestivals – ohne gröbere Zwischenfälle – über die Bühne gebracht. Noch einmal tanzten und feierten wir mit Acts wie DJ Hell und Drums of Death, feierten Geburtstag mit den Girls von Etepetete und staunten über die gewaltigen Visuals von [mo:ya] im Niesenberger. Das „Grande Finale“ des Springfestivals war ein gebührender Abschied und machte schon wieder Vorfreude auf´s nächste Jahr.

Unser Ausgangspunkt war die Postgarage, die den Beginn und auch das Ende unseres letzten Abends am Springfestival darstellte. Nach den gemütlichen Klängen von HVOB wollten wir uns natürlich den Headliner des Samstagabend nicht entgehen lassen: DJ Hell. Anstatt wie am Freitag viel Zeit mit Anstehen zu verbringen, ging es am Samstag in allen Locations sehr schnell, und wir sahen sogar das Intro von DJ Hell, nämlich eine menschliche Discokugel.

 

Die menschliche Discokugel
Die menschliche Discokugel…

 

Nach einem mäßigen Auftritt vom DJ Hell besuchten wir das Niesenberger, wo unter dem Motto „strom.club in der Niese“ unter anderem mit Drums of Death eine wirklich tolle Show geboten wurde. Vor allem die Visuals von [mo:ya] überzeugten ein weiteres Mal und hoben zusammen mit der Musik das ganze Niveau auf eine noch höhere Stufe. Die „Niese“ musterte sich am Samstag zu einen wirklichen Geheimtipp, wo ein überschaubares Publikum eine rundum tolle Show geboten bekam.

 

 
 

Danach ging es wieder zurück auf die Geburtstagsfeier von Etepetete in der Postgarage, um den letzten Tag des Springfestivals noch einmal richtig auszunutzen. Egal ob Main oder Second Floor, überall wurde bis in den Vormittag hinein ausgiebig zu wirklich guter Musik getanzt. Ein krönender Abschluss eines wirklich tollen Festivals.

 

 

Der letzte Absatz:

Unser Annenpost Springfestival Diary endet heute. Obwohl heute noch im Parkhouse das Springfestival ausklingt, ergeben wir uns der Tatsache, dass wir vier tolle Tage hatten, in denen wir tanzten und feierten, als würde es kein Morgen geben. Das Festival war auch unser erster Versuch, den gesamten Content nur mit unseren Smartphones zu erzeugen (Mobile Reporting) und dabei lernten wir viel Neues – im positivem, aber auch im negativen Sinne. Trotzdem hoffen wir, dass wir euch das Springfestival näher bringen konnten und ihr durch unsere Beiträge ein wenig in die einzigartige Atmosphäre des sogenannten „Spring“ eintauchen konntet. Wir verabschieden uns jetzt in die Welt der Träume und freuen uns schon wieder auf das nächste Jahr, wo wir natürlich wieder dabei sein werden.

Geboren und aufgewachsen in den Bergen der Dachstein-Tauern Region, ausgewandert in die Stadt Graz, um die Welt zu erobern – Markus Knauß. Zwischen Literatur, Sport und guter Musik ist er immer auf der Suche nach der „perfekten Story“ – im Auftrag der Menschheit scheut er keine Risiken und Kosten, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

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